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Gefährliche Hunde

Fortbildungsstunden: 7

Politische Maßnahmen zur Reduzierung der Gefahr von Verletzungen durch Hunde basieren im Wesentlichen auf der Hypothese, dass manche Hunde allein auf Grund ihrer Zugehörigkeit zu bestimmten Rassen als gefährlich anzusehen sind. Diese Hypothese entbehrt jeglicher sachlichen oder wissenschaftlich abgesicherten Grundlage.

Status: Buchung möglich
Beginn: 16.06.2019 um 09:00 Uhr
Ende: 16.06.2019 um 16:00 Uhr
Seminarleitung: Univ.Prof.Dr.med.vet. Irene Sommerfeld-Stur
Schulungsort: Kärntnerstraße 532, 3. Stock, 8054 Seiersberg
Freie Plätze: 20
Seminargebühr: € 125,00 zzgl. 20% USt. (€ 150,00)

Seminarinhalte:

  • Evolution und Domestikation – Rasseentstehung – Rasseentwicklung – Entwicklung rassetypischer Verhaltensweisen
  • Gibt es ein Gen für Aggressivität?
  • Beurteilung von Rasseunterschieden in definierten Verhaltensweisen
  • Grundlagen der Hypothese der Gefährlichkeit auf Grund der Rassezugehörigkeit - häufige Fehler bei der Interpretation von Studienergebnissen
  • Was macht einen Hund gefährlich – rassebezogene und rasseunabhängige Faktoren
  • Was gibt es für Möglichkeiten Menschen vor Hunden zu schützen