Tiergestützte Interventionen

Durch den Einsatz von Therapietieren bei psychischen oder physischen Erkrankungen (z.B. Parkinson, Schlaganfall, Depressionen) oder bei altersbedingten Erkrankungen wie Demenz, können die daraus resultierenden Effekte die Lebensqualität der Menschen deutlich anheben. Der Hund kann zwei Rollen einnehmen: Entweder bleibt er passiv, lässt sich streicheln und wirkt beruhigend. Oder aber er nimmt eine aktive Rolle ein, animiert zur Bewegung und regt so zur Kommunikation an.
Die tiergestützten Therapien und Fördermaßnahmen erzielen körperliches wie seelisches Wohlbefinden bei den betroffenen Menschen.

Status: Buchung möglich
Beginn: 14.03.2019 um 09:00 Uhr
Ende: 14.03.2019 um 16:00 Uhr
Seminarleitung: Katharina Steindl
Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus Betreuungseinrichtungen, extramuralen Pflege und Langzeitpflege
Schulungsort: Kärntnerstraße 532, 3.Stock, 8054 Seiersberg
Freie Plätze: 20
Seminargebühr: € 120,00 zzgl. 20% USt. (€ 144,00)

Seminarinhalte:

  • Anregung zu Aktivitäten
  • Geistige Anregung
  • Sozialer Kontakt und Kooperation
  • Kommunikation (Tiere als Gesprächsthema auch danach)
  • Emotionale Reaktionen
  • Grundbedürfnisse können ausgelebt werden (Anerkennung, Nähe, Zärtlichkeit)
  • Praktische Übungen mit Tieren